Fallbeispiel · Service im Sondermaschinenbau

Vom Sortieren
zum Lösen.

Ein Maschinenbauer mit 350 Leuten. 200 Serviceanfragen pro Woche, drei Fachkräfte sortieren von Hand. Was er 24 Stunden nach dem ersten Gespräch sah, und was das Projekt danach brachte.

  1. Tag 0Das Gespräch
  2. Tag 1 · kostenfreiDie Live-Demo
  3. Woche 1 bis 4Der Pilot
  4. DanachVorher und nachher

VELDTMANN Maschinenbau ist ein erfundenes Unternehmen. Gespräch, Live-Demo und Rechnung stammen aus einem vollständig durchgespielten Projekt.

Tag 0Das Gespräch

Eine Stunde per Video

Der Geschäftsführer, sein Serviceleiter und Andreas Dezelski. Kein Lastenheft, keine Folien. So ungefähr lief es.

Geschäftsführer, VELDTMANN (fiktiv)

Unser Service arbeitet am Limit und kommt trotzdem nicht hinterher. Ersatzteile, Störungen, Wartung, Reklamationen: alles landet gemischt in einem Postfach.

Andreas Dezelski

Wer sortiert das heute?

Drei meiner besten Leute. Den halben Tag. Kunden warten zwei bis vier Tage auf eine Antwort.

Welche Systeme gibt es, und was weiß das Postfach davon?

Ein ERP mit den Ersatzteildaten und ein Ticketsystem. Beide wissen nichts vom Postfach. 80 Prozent kommt per Mail, Deutsch und Englisch, der Rest per Telefon.

Und Ihre IT?

Zwei Leute, skeptisch bei Cloud-KI. Ich will keine Spielerei. Ich will etwas, das in vier Wochen läuft.

Mehr brauchten wir nicht. Am nächsten Tag lief seine persönliche Live-Demo.

Tag 0Die Ausgangslage in Zahlen
200+pro Woche

Anfragen in einem einzigen Postfach

3Fachkräfte

sortieren von Hand und leiten weiter

50 %der Zeit

fließen ins Sortieren statt ins Lösen

2 bis 4Tage

bis zur ersten Antwort an den Kunden

Der Service kann lösen. Die Anfragen erreichen ihn zu spät.

Tag 1Die Live-Demokostenfrei und unverbindlich

24 Stunden später: sein Postfach als Live-Demo

So sah der Geschäftsführer, was eine Service-Intelligence mit seinen Mails macht. Drei typische Fälle, Schritt für Schritt.

Eingang

Postfach

Unser Teil

Service-Intelligence

Ihr Team

Löst

Kunde

Antwort

Alle drei Anfragen sortiert, dringendste oben
Postfach
Service-
Intelligence
sortiert vor
Blick ins Lager
Eingang, dringendste oben
Lesen
Lager prüfen
Einstufen
Team entscheidet
Eine Anfrage im Detail: aus der Mail wird ein Steckbrief
Von j.nowak@polcraft.example
Betreff MACHINE DOWN, need help asap
hi,
our MX-800 (serial M-2021-0077) stopped this morning.
loud grinding noise then error E-341, now it wont
restart. production line is DOWN since 6am, we have
penalties in the contract if we deliver late.
we think its the seal kit, probably DFR-220.
can you send a technician?? or call me today.
jakub nowak, polcraft
Kategorie
Störung
Dringlichkeit
K1Maschine steht, Teil 6 Wochen nicht lieferbar
Kunde
Polcraft, Jakub Nowak
Maschine
MX-800, Nr. M-2021-0077
Anliegen
Anlage steht seit 6 Uhr, Fehler E-341, Rückruf heute gewünscht
Lager
DFR-220: 0 auf Lager, 6 Wochen Beschaffung
Weiter an
Serviceleitung, heute. Technikereinsatz und Beschaffung parallel
Signal
Vertragsstrafe beim Kunden möglich
Entwurf · Versand erst nach FreigabeDear Mr Nowak, thank you for your message. Our service lead will call you today to plan the technician visit and the delivery of the seal kit. Best regards, VELDTMANN Service
Woche 1 bis 4Der Pilot

Vier Wochen bis zu belastbaren Zahlen

1

Verstehen

Stichprobe aus dem Postfach, eine Stunde neben dem Serviceteam

2

Mitlaufen

Die Service-Intelligence sortiert parallel, das Team vergleicht

3

Arbeiten

Das Team arbeitet mit Steckbriefen und Entwürfen

4

Messen

Zeitgewinn, Trefferquote, Antwortzeit, dann die Entscheidung

Woran der Geschäftsführer den Erfolg selbst prüft
  • Dringende Fälle in unter 4 Stunden beim richtigen Menschen
  • Erste Antwort an den Kunden innerhalb eines Arbeitstags
  • 40 Stunden pro Woche zurück im Team
  • Über 85 % korrekt vorsortiert
So setzen wir das technisch um

Erst die Logik, dann die Anbindung

Eine Tabelle steht anfangs für das Lager. Funktionieren die Regeln, tauschen wir sie gegen die Schnittstelle zum ERP.

Wissen aus Köpfen

Welches Symptom meist welches Teil bedeutet, schreibt der Servicetechniker auf. Sein Name steht als Quelle daneben.

Unsicher ist erlaubt

Fehlen Firma oder Maschine, markiert die Service-Intelligence die Mail und schlägt eine Rückfrage vor. Erfunden wird nichts.

Daten bleiben in der EU

Sprachmodell in Frankfurt, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, kein Training mit Kundendaten. Lesezugriff aufs Postfach, sonst nichts.

DanachVorher und nachher

Was das Projekt gebracht hat

VorherNachher

Zeit fürs Sortieren

60 Std. pro Woche
12 Std. pro Woche

Bis zur ersten Antwort

2 bis 4 Tage
innerhalb eines Arbeitstags

Kosten des Sortierens

144.000 € pro Jahr
28.800 € pro Jahr
5

Wochen, dann hatte sich der Pilot zum Festpreis bezahlt gemacht.

Nachher gerechnet mit 80 % sauber vorsortierten Mails und 50 € Vollkosten je Stunde, Annahmen aus dem Gespräch. Die Antwortzeit ist das Ziel aus dem Pilot.

Die Leute sortieren nicht mehr. Sie lösen.

Wo sortiert Ihr Team noch von Hand?

Ein Gespräch, und am nächsten Tag sehen Sie Ihre persönliche Live-Demo. Kostenfrei, unverbindlich, mit Andreas Dezelski.